About me - wer ich überhaupt bin
pfeff
Aha, denken jetzt viele erst mal - aber wer ist dieser Pfeff genau? Hier gibts einige Eckdaten zu und von mir:

Mein ganzer Name ist eigentlich Stefan Alois Dupski. Ich bin geboren am
21.Juni 1974 in Rosenheim.

Die ersten 5 Jahre
Wie gesagt, wurde ich im Sommer 1974 geboren. Es war angeblich ein sehr sehr heisser Tag, und da dachte ich mir - hey, jetzt muss ich geboren werden! Gesagt getan - schon gebo(h)rt Pfeff 1977und “zack”, da war ich: Etwas schrumpelig aber schon mit sehr dichtem Haarpelz!
Ich habe in jüngeren Jahren bereits viel Talent bewiesen, meine Mitmenschen - sprich meine Familie - ganz heftig zu nerven. Mit etwa 2 Jahren habe ich z.B. meiner Mutter mal eine Wasserflasche über den Kopf gehauen - daraufhin hat sie die PET - Flasche erfunden (war ein Witz).Mit 3 oder 4 Jahren hab ich mal den Benzinkanister meines Opas mit Wasser gefüllt, damit er nicht so “leer” in der Ecke rum steht - das Resultat war, daß der Rasenmäher vermeindlich nicht mehr funktionierte und ein neuer gekauft wurde (an diesen 2 Beispielen sieht man, wie wichtig ich damals schon war :-)

Kindergarten und Schule
Mit 5 Jahren kam ich in den katholischen Kindergarten Hl. Blut in Großkarolinenfeld wo ich leider nur ein halbes Jahr unter Vertrag stand. Nach diesem halben Jahr wollte ich nicht mehr hingehen, weil mir das Essen nicht geschmeckt hat. Tja, so einfach war das damals, nicht mehr zu müssen.... Kurz darauf wurde ich in der Volksschule Großkarolinenfeld eingeschult. 1. Klasse, meine damalige Lehrerin die Frau Pfeff 1993Schulte-Ortbeck. Tja, die Schulzeit, iss ja meistens so ein wenig ein heikles Thema - auch bei mir! Aber auf alle Fälle hab ich die neun Jahre ohne durchfallen irgendwie hinbekommen.

Sport und Vereinsleben
Während meiner Schulzeit begann ich (mehr unfreiwillig) beim TuS Großkaro Fußball zu spielen. Mein Dad hat gemeint, das sollte so sein, und so durchlief ich in 6 Jahren die E-, D-, und C-Jugend des Vereins. Gar nicht mal so schlecht wie mir öfters gesagt wurde. Aber irgendwie hat mich das im Verein nie richtig vom Hocker gerissen. Mir gefiel da mehr ein Sport, der was mit Eishockey zutun hat - z.B. Streethockey: Ah ja, “Streethockey” - ein Schlagwort: Im Hinterhof auf selbstgebastelte Tore bolzen, Spaß und ein riesen Haufen verrückter Kids aus der Nachbarschaft - das war damals das “non plus ultra”. Natürlich wurde auch ein Verein gegründet: Die Grosskaro Tigers. Und wer hätte es gedacht: Mein Verein, die Grosskaro Tigers eben - schafften etwa 12 Jahre später (mittlerweile war das Hinterhofgehaue professionell und unter einer richtigen sportlichen Führung) national den Sprung bis hin zur 1. Bundesliga. Und das sehr erfolgreich: Mit Titeln wie die Süddeutsche Meisterschaft und den Vizemeistertitel auf bundesweiter Ebene.

Woher der Name “Pfeff”?
Pfeff 2008Am 5. Juni 1988 erblickte meine kleine Schwester Marie Theres das Licht der Welt und war in genau diesem Moment ein Meilenstein meiner Namensgeschichte. Na klar kam sie nicht auf die Welt und konnte sofort sprechen. Aber nach etwa 2 Jahren konnte sie es - bzw. versuchte sie es. Leider konnte sie damals mit ihren ersten paar Worten weder Stefan noch “Steffe” (so wird man in Bayern als Stefan genannt) wiedergeben. Jedoch, siehe da, mit ihrer Kreativität konnte sie zumindest äussern, wen sie denn ansprechen wolle: Irgendwann kam der Name “Pfeffi” aus ihrem Munde und schon war für meine Spetzln klar: Der “Dupfi” hatte einen neuen Namen - Pfeff war geboren!

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